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KidCudi

 

 

Kid Cudi
„Passion, Pain & Demon Slayin’“ (Album)
„Surfin’“ ft. Pharrell Williams 
Seit Jahren schon als Erneuerer der Hip-Hop-Welt gehandelt, wurde Kid Cudi erst vor wenigen Wochen von Kanye West als „der einflussreichste Künstler der letzten 10 Jahre“ gefeiert: Jetzt ist der 32-Jährige aus Cleveland zurück mit seinem neuen Album „Passion, Pain & Demon Slayin’“, das am 16. Dezember 2016 erscheint. Vorbestellungen des Longplayers, mit dem Cudi nach seinen Rock-Exkursen ganz klar zu seinen Hip-Hop-Wurzeln zurückkehrt, sind bereits möglich. Mit dem gedrosselten Banger „Baptized In Fire“ feat. Travi$ Scott hat Cudi zudem schon jetzt einen weiteren Vorabtrack veröffentlicht.

 

 

„I ain’t ridin’ no waves/Too busy makin’ my own waves, baby“ – mit diesen deutlichen Worten brachte Kid Cudi das Motto für sein neues Album schon ziemlich gut in der Vorab-Single „Surfin“ feat. Pharrell auf den Punkt. Die von diversen US-Medien postwendend als „up-tempo feel-good banger“ gefeierte Single, die er im Herbst im Doppelpack mit dem Stück „Frequency“ veröffentlicht hat, ist genau genommen nur einer von zwei Tracks des Albums, auf denen Pharrell als Gast zu hören ist. (Im Video zu „Surfin“ waren dazu u. a. auch A$AP Rocky, Jaden und Willow Smith zu sehen.)

Zu den weiteren Gästen des insgesamt 19 Tracks umfassenden Longplayers, der episch angelegt und in vier Akte unterteilt ist, zählen der bereits erwähnte Travi$ Scott, Willow Smith sowie Outkasts André 3000, der ebenfalls auf gleich zwei Stücken am Mic aushilft. Die Produktionen stammen u. a. von Mike Dean, Dot da Genius, Plain Pat und Mike WiLL Made-It.

Seit 2008 einer der wichtigsten Trendsetter, repräsentiert Kid Cudi eine neue Hip-Hop-Generation, die einstige Rap-Klischees transzendiert und die Grenzen der Kultur mit jedem Release neu auslotet. Für ihn ist es kein Problem, zwischen Hip-Hop, Indie-Rock, Pop und R&B zu stehen – ein weites, offenes Feld, das bereits erkennen lässt, wie frei von Scheuklappen seine Musik (und sein ganzes Wesen) ist.

Als Storytelling-Genie, Multiinstrumentalist, Produzent und Allrounder mit poetischer Ader, hat Cudi vor acht Jahren mit „A Kid Named Cudi“ sein erstes Mixtape veröffentlicht. Davor hatte er es schon mehrere Jahre lang in NYC versucht, zunächst erfolglos, nachdem er im Oktober 2004 mit 500 Dollar Bargeld und einem Demotape aus Cleveland, Ohio an der Ostküste aufgeschlagen war. Dank eines Mixtapes und einem Song namens „Day ‘n’ Nite“ war dann jedoch Schluss mit Durststrecke: A-Trak bekam Wind davon, der steckte es Kanye, und schon bald konnte die Single in die Top-5 in den USA und UK stürmen.

Ab sofort war Cudi bei Kanyes G.O.O.D. Music unter Vertrag und hatte damit die geeignete Plattform für sein gefeiertes Debütalbum „Man On The Moon: The End Of Day“. Zudem konnte er gleich vier Songs für Kanyes „808s & Heartbreak“-Platinalbum als Co-Autor mitschreiben, unter anderem auch die Top-5-Single „Heartless“. „Welcome to Heartbreak“, sang er nun mit ’Ye, dabei hätte es heißen sollen: Welcome to the game!

2010 veröffentlichte der als Scott Mescudi in Cleveland geborene Rapper mit „Man on the Moon II: The Legend Of Mr. Rager“ den Nachfolger, der sofort auf Platz #3 in die US-Charts einstieg. Nach seinem rockigen WZRD-Experiment landete das „Indicud“-Album in der Heimat auf Platz 2, woraufhin alle den dritten Teil der „Man On The Moon“-Serie erwarteten, doch hatte Cudi andere Pläne: Ohne Ankündigung ließ er Anfang 2014 „Satellite Flight: The Journey To Mother Moon“ vom Stapel und mischte auch damit die Top-5 auf. Zuletzt veröffentlichte der 32-jährige Grammy-Gewinner das von Grunge und Psychedelic-Rock inspirierte „Speedin’ Bullet 2 Heaven“-Album (2015) – weshalb seine diesjährige Rückkehr zum Rap die angestammten Fans um so mehr freuen dürfte.
Kid Cudi

„Passion, Pain & Demon Slayin’“ (Album)
VÖ: 16. Dezember 2016
Label: Universal Music
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Geheimsache

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Geheimsache
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STRENG GEHEIM Erfolgreiche Spione sind auf Informationen aus den gut unterrichteten Kreisen der Unterwelt angewiesen. Alle Daten können wichtig sein – wenn nicht sofort, dann vielleicht später. Deshalb ist es oberste Agentenpflicht, einen Stamm zuverlässiger Informanten aufzubauen und diese regelmäßig zu treffen.

 

 

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LeoTasso

 

 

Der lange Weg – TASSO e.V. bringt Kater Leo nach sechs Jahren wieder nach Hause
„Leo wurde aufgefunden und befindet sich bei Tiere in Not in Reichelsheim.“ Diese Nachricht von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. macht Ingrid Schaguhn aus Darmstadt fassungslos. Das erste Lebenszeichen ihres seit mehr als sechs Jahren vermissten Katers Leo. Und er lebt! Für Ingrid Schaguhn und ihren Ehemann Robert ist die kurze E-Mail von TASSO das schönste nachträgliche Weihnachtsgeschenk.

Alles beginnt im Herbst 2007, als die Familie von Kronberg im Taunus nach Darmstadt zieht. „Aus heutiger Sicht glauben wir, Leo hat unser neues Zuhause nicht gefallen“, rekapituliert Ingrid Schaguhn die Geschehnisse von damals. „Zwar war er schon immer ein Freigeist, machte, was er wollte. Aber nicht mehr zurückkommen, das war noch nie vorgekommen.“ Nachdem sie die ihr Leben verändernde E-Mail von TASSO gelesen und begriffen hat, dass ihr geliebter Stubentiger gefunden wurde, zögert sie nicht. Sofort meldet sie sich beim Tieheim „Tiere in Not“, steigt ins Auto und fährt ins 40 Kilometer entfernte Reichelsheim im Odenwald. Hier soll ihr Leo auf sie warten! Es kann nicht schnell genug für sie gehen. „Ich war wie ferngesteuert“, erinnert sie sich. „Als ich in Reichelsheim ankam, saß er da – schaute mich mit riesengroßen Augen an, und ich wusste sofort: das ist mein Leo!“ Der mittlerweile 14 Jahre alte Kater erkennt sein Frauchen sofort, reibt sein Köpfen an ihrer Hand und scheint zu fragen: „Wo bleibst Du denn so lange?“

Foto: ©Ingrid Schaguhn

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TASSO - Tierisch engagiert

TASSO1Tier entlaufen und was nun? 
Die Tierschutzorganisation TASSO gibt Tipps für das richtige Verhalten im Notfall


Über 7 Millionen Haustiere sind bereits mit ihrer Chip- oder Tätowierungsnummer bei TASSO registriert und somit im Verlustfall geschützt. Alle anderen vermissten Tiere können im Ernstfall nur sehr schwer oder gar nicht an die Besitzer zurückvermittelt werden. Leider tritt der Fall der Fälle schneller ein als man denkt: Ein gekipptes Fenster, ein lautes Geräusch oder eine offene Tür, und plötzlich ist der geliebte Vierbeiner verschwunden. Mindestens 300.000 Tiere werden jährlich in Deutschland vermisst. Dennoch wissen viele Tierhalter nicht, wie sie sich in einem solchen Moment am besten verhalten sollten.

„Zuerst einmal ist es wichtig, Ruhe zu bewahren – auch wenn dies in solch einer Situation sehr schwer fällt“, rät Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Tierhalter sollten auf die über 30-jährige Erfahrung von TASSO bei der Rückvermittlung vertrauen und sich von unseren Mitarbeitern an der Notrufzentrale leiten lassen.“

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DanielaLorenzHierbeidirDaniela Lorenz - Hier bei dir
VÖ: 26.06.2015

Die erste Singleauskopplung ihres Debütalbums "Himmelweit" wurde bereits jetzt von ihren Fans in die aktuellen Hörercharts gewählt. Bereits mit den vorangegangenen Songs "Halt mich fest", "Die Sehnsucht brennt", "Ein Haus am Strand" sowie "Ich will dich nicht mehr" platzierte sich Daniela immer wieder erfolgreich in den Hörercharts. Die Zahl ihrer Fans wächst täglich.
Bereits im Kindesalter hegte Daniela die Leidenschaft zur Musik und formte stetig an ihrem stimmlichen Talent. Auftritte auf kleineren Events bestritt sie zunächst mit bekannten Coversongs aus dem Schlagerbereich. Aber die kleinen Auftritte sollten für Daniela nicht genug sein. Es entstand schnell ein Kontakt zum einem Produzenten, der ihr Talent erkannte.
Kurz darauf folgten die ersten Aufnahmen im Tonstudio. Daniela sang sich mit ihrer zauberhaften, klaren Stimme nicht nur in die Ohren ihres Produzenten, sondern auch in die Ohren ihrer Fans und Hörer.

 

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SchandmaulAlbum2016

 

Schandmaul
„Leuchtfeuer“ (Instant Grat), „Leuchtfeuer" (Album)
VÖ: 22.07. (Instant Grat), 09.09. (Album)
Label: Universal Music
Johanna von Orleans war 17, als sie die Truppen des Dauphin zum Sieg gegen England und Burgund führte. Vorwegreitend und von einem Pfeil getroffen, wurde Jeanne D’Arc zu einem Leuchtfeuer der Franzosen. Die Geschichte lehrt: Man muss nicht volljährig sein, um Großes zu vollbringen. Noch fast 600 Jahre später ertüchtigt die Heldinnentat die Gruppe Schandmaul zu einer gewaltigen Hymne: „Orleans" ist, so sagt Schandmaul-Frontmann Thomas Lindner, „unser bombastischster Song aller Zeiten". Wie ein Heer lässt die Band 110 Instrumente im Eröffnungsstück ihres neunten Studioalbums "Leuchtfeuer“ (VÖ: 09.09.) losschlagen. Zwei Jahre nach ihrem mit Gold dekorierten, über 100 000 Mal verkauften Platz-2 Chartalbum "Unendlich" und ausverkauften Tourneen, setzen die glorreichen Sechs mit Hörnern, Posaunen, Trompeten und mehr als einem ganzen Streichorchester voll mitreißendem Übermut und voller Entschlossenheit nach: „Steh auf, nimm das Schwert, kämpfe, wofür es sich zu kämpfen lohnt."

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