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SindbadunddasAugedesTigers

 

 

 

 

 

Sindbad und das Auge des Tigers / Sinbad and the Eye of the Tiger (Blu-ray)
Kassim, der Bruder seiner Verlobten Farah (Jane Seymour), ist von der bösen Zauberin Zenobia (Margaret Whiting) in einen Pavian verwandelt worden und bevor Sindbad den Zauber brechen kann, muss er gegen den Minoton kämpfen, eine zum Leben erweckte Bronzestatue, die Zenobias Befehlen gehorcht. Der weise Eremit Menathius weist Sindbad und Farah den Weg ins Eismeer, wo sie einen Schrein vorfinden sollen, der die Macht hat, Kassim wieder zurück zu verwandeln. (1 Blu-ray)

 

 

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DuellmitdemTeufel

 

 

 

 

 

Duell mit dem Teufel (Classic Western in HD) (Blu-ray)
Detektiv Jeff Carr kommt in die Stadt Tomahawk, um die Räuber mehrerer Postkutschenüberfälle zu finden und sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Für die Bevölkerung der Stadt steht bereits fest, dass der Schafzüchter Alec Black der Schuldige sein muss. Dieser verbündet sich jedoch mit Carr, um die wahren Banditen zu fassen. (1 Blu-ray)

Bevor er als Blutsbruder von "Winnetou" eine unglaubliche Karriere im europäschen Western hinlegte, konnte Lex Barker bereits auf eine lange Hollywoodkarriere zurückblicken. In "Duell mit dem Teufel" spielte er die Hauptrolle im ersten Western des Kultregisseurs Jack Arnold ("Auf der Kugel stand kein Name").

 

Bewertung: 5 / 5

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DerSpeerderRache

 

 

 

 

Der Speer der Rache (Classic Western in HD) (Blu-ray)
Spannender Edelwestern mit Hollywood-Legende Victor Mature als Indianerhäuptling Chief Crazy Horse
Die Lakota-Sioux-Krieger sehen ihre heiligen Ahnenstätten und Traditionen bedroht, als die Gier der zahlreichen Goldsucher immer größer wird. Um den weißen Teufeln Einhalt zu gebieten, schleudern sie ihnen den "Speer der Rache" entgegen - personifiziert durch den legendären Indianerhäuptling "Crazy Horse". Doch der verzweifelt aufbäumende Widerstand der Indianer wird immer wieder durch die Übermacht der Eroberer und durch Verräter aus den eigenen Reihen gestört. 

 

 

 

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willymillowitsch

 

Willy Millowitsch
Schnaps, das war sein letztes Wort
Willy Millowitsch kam am 08. Januar 1909 als Sproß einer alten Schauspielerfamilie in Köln zur Welt.
Schon als Kind interessierte er sich mehr für das Theater als für die Schule. 1922 brach er die Schule ab und wurde Schauspieler. 1940 übernahm er das Theater seines Vaters. Ab 1949 spielte er auch in zahlreichen Filmen mit, zumeist in Komödien.

Ab 1953 wurden auch die Bühnenstücke aus dem Millowitsch-Theater im Fernsehen übertragen, was ihn bundesweit bekannt machte.
Im Fernsehen war er in zahlreichen Unterhaltungssendungen zu sehen, zuletzt sogar als Kommissar Klefisch im WDR Fernsehen.

Willy Millowitsch versuchte sich auch als Schlagersänger. 1960 erhielt er einen Schallplattenvertrag. Seine ersten Titel waren „Wenn dieses Lied ein Schlager wird“, „Heut‘ sind wir blau“ (1959 Platz 51) und „Citronella“ (1960, Platz 35). Sein größter Erfolg war das 1960 erschienene Karnevals- und Stimmungslied „Schnaps, das war sein letztes Wort“, das über 900.000 mal verkauft wurde und bis auf Platz 5 der deutschen Charts kletterte. Jahrzehntelang gehörte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevals- und Stimmungsliedern.

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VeraLynnAufWiedersehn

 

Vera Lynn
Auf Wiederseh’n Sweetheart – 50 grosse Erfolge
Vera Lynn wurde am 20. März 1917 als Vera Margaret Welch in London geboren. Sie wählte „Lynn“, den Geburtsnamen ihrer Großmutter als Künstlernamen. 1935 hatte sie erste Auftritte im Radio.

Ab 1940 hatte sie ihre eigene Radiosendung, die gerne von den britischen Soldaten gehört wurde. Während des 2. Weltkrieges wurde Vera Lynn durch ihre Lieder „We’ll Meet Again“ und „The White Cliffs of Dover“ zu einer der populärsten Sängerinnen Englands. Ihre Auftritte im Rahmen der Truppenbetreuung brachten ihr den Spitznamen „the Forces‘ Sweetheart“ ein.

„Mit „Auf Wiederseh’n Sweetheart“ gelang ihr der erste Nummer 1 Hit eines britischen Künstlers in den Vereinigten Staaten.
Sie konnte in den 50er Jahren an ihre alten Erfolge anknüpfen und es folgten große Erfolge wie „My Son, My Son“ und „The Homing Waltz“.

 

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OpasApresSkiHits

 

 

Various Artists
Opa’s Après Ski Hits – Die Hütten-Klassiker 1938-1962
Ab etwa 1924, dem Jahr der ersten Olympischen Wnterspiele in Chamonix, bezeichnete man das abendliche Beisammensein nach dem Urlaubstag im Schnee als Après-Ski. Wegen des guten Klangs dieser Bezeichnung übernahmen deutsche und österreichische Wirte diesen Begriff für ihre geselligen Hüttenabende.

Durch Kinofilme wie „Liebesbriefe aus dem Engadin“, „Drei Männer im Schnee“ und „Pulverschnee nach Übersee“ wurden Skiurlaub und die Lieder aus den Filmen populär.

 

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MariaHellwigAufderAlm

 

Maria Hellwig
Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd – 27 große Erfolge
Maria Hellwig wurde am 22. Februar 1920 in Reit im Winkl geboren.
Nach der Schule machte sie eine Lehre im dortigen Verkehrsbüro und nahm in ihrer Freizeit Gesangsunterricht in München.

Nach dem Krieg war Maria Hellwig als Soubrette an verschiedenen Bühnen engagiert. Zum Jodeln kam sie per Zufall, als das Publikum nach einer Operettenaufführung als Zugabe den Erzherzog-Johann-Jodler verlangte. 1956 bekam sie ein Engagement als Jodlerin am Münchner Platzl und bald folgten ein Schallplattenvertrag und Radio- und Fernsehauftritte.

Erste Erfolge waren ihre Singles „Die Nachtigall vom Zillertal“ (1957) und „Erzherzog-Johann-Jodler“ (1958). Ab 1960 nahm sie auch gemeinsam mit ihrer Tochter Margot Schallplatten auf. Als Duo Maria und Margot Hellwig erlangten sie bundesweite Berühmtheit.

 

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heidewitzka

 

Various Artists
Heidewitzka, Herr Kapitän – 50 kölsche Karnevals-Klassiker
Der Kölner Karneval brachte schon früh erfolgreiche Gassenhauer hervor.
An erster Stelle muß man hier Willi Ostermann erwähnen, der bereits vor dem 1. Weltkrieg erfolgreiche Karnevalslieder schrieb. Sein Titel „Rheinlandmädel“ verkaufte 1927 bereits eine Million Stück. Sein bekanntestes Lied ist „Heimweh nach Köln“, auch bekannt als „Ich möch zo Foß noh Kölle gon“. Karl Berbuer gehört ebenfalls zu den ganz Großen des Karnevalsliedes. Unvergessen sein „Trizonesien-Song“ , der 1948 zum Hit wurde und vor allem „Heidewitzka, Herr Kapitän“, das gleich mehrmals zum Hit der Saison avancierte. Jupp Schmitz feierte bereits Mitte der 30er Jahre mit seinen Liedern Erfolge und konnte sich über mehr als drei Jahrzehnte behaupten. Jedes Jahr lieferten das Steingass-Terzett, Willy Millowitsch, Willy Schneider, das Eilemann-Trio oder Jupp Schlösser die Karnevals-Hits der Saison. Lieder wie Millowitschs „Schnaps, das war sein letztes Wort“, „Wer soll das bezahlen?“ von Jupp Schmitz und „Der schönste Platz ist immer an der Theke“ vom Steingass-Terzett gehören noch heute zum Standard-Repertoire im Kölner Karneval.

 

 

   
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